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Was hat meine Nahrung mit
der Armut in der Welt zu tun?

Mit diesem Thema beschäftigten sich die 3. Klassen in den Gegenständen Geographie, Informationstechnologie und Ernährung und Haushalt.
Dabei erfuhren die SchülerInnen dass es bei uns Massentierhaltung und extremen Einsatz von Spritzmitteln gibt und auch die Tatsache, dass Futtermittel aus ärmeren Ländern bei uns eingesetzt werden war für viele neu.
Als Konsequenz daraus wurde die Jause am Elternsprechtag von den Müttern mit regionale und fairen saisonalen  und biologische Zutaten hergestellt.
Außerdem wurden selbstgebackene Glückskekse nach dem Rezept von Hildegard mit Zutaten aus biologischer Landwirtschaft hergestellt und verkauft.
Auch Produkte aus dem Weltladen wurden angeboten und die Eltern wurden durch  Plakate und Erklärungen über den Fairen Handel informiert

Zukünftige Vorhaben und Ergebnisse aus dem Projekt:

Das Schulbüfett wird noch mehr nach regionalen, saisonalen und biologischen Gesichtspunkten ausgestattet.

 

Schülermeinungen und Befürchtungen:

 

Im Zuge der Prüfung für die Weiterführung des Umweltzeichens wird vermehrt auf biologisch und nachhaltig geachtet

 


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