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Was hat meine Nahrung mit
der Armut in der Welt zu tun?
Mit diesem Thema beschäftigten sich die 3. Klassen in den Gegenständen Geographie, Informationstechnologie und Ernährung und Haushalt.
Dabei erfuhren die SchülerInnen dass es bei uns Massentierhaltung und extremen Einsatz von Spritzmitteln gibt und auch die Tatsache, dass Futtermittel aus ärmeren Ländern bei uns eingesetzt werden war für viele neu.
Als Konsequenz daraus wurde die Jause am Elternsprechtag von den Müttern mit regionale und fairen saisonalen und biologische Zutaten hergestellt.
Außerdem wurden selbstgebackene Glückskekse nach dem Rezept von Hildegard mit Zutaten aus biologischer Landwirtschaft hergestellt und verkauft.
Auch Produkte aus dem Weltladen wurden angeboten und die Eltern wurden durch Plakate und Erklärungen über den Fairen Handel informiert
Zukünftige Vorhaben und Ergebnisse aus dem Projekt:
Das Schulbüfett wird noch mehr nach regionalen, saisonalen und biologischen Gesichtspunkten ausgestattet.
- Der nächste Elternsprechtag wird wieder unter dem Motto: „Gesunde Schule“ stehen.
- Auch am nächsten Sprechtag werden Produkte vom Weltladen verkauft.
- Im Frühjahr ist ein Lehrausgang zur Firma Zotter geplant.
- In allen Gegenständen wird die behandelten Themen immer wieder behandelt.
Schülermeinungen und Befürchtungen:
- Darf ich jetzt nie mehr zu Mac Donalds essen gehen?
- Kann ich meinen Schokoladekrampus essen?
- Ich werden meine Mutter überreden öfter faire Produkte zu kaufen.
- In Zukunft werde ich mit meiner Mutter manchmal am Bauernmarkt einkaufen.
- Ich kenne jetzt einige Produkte die aus enormer Entfernung zu uns gebracht werden schaue, dass ich mehr Lebensmittel aus Österreich kaufe.
- Ich kaufe jetzt auch im Weltladen ein.
- Ich habe gelernt, was fairer Handel heißt.
- Ich habe erfahren, dass viele Firmen grob gegen die Menschenrechte verstoßen.
- Nun weiß ich, was regional und saisonal heißt.
- Mir hat der Verkauf der Produkte vom Weltladen sehr gut gefallen.
Im Zuge der Prüfung für die Weiterführung des Umweltzeichens wird vermehrt auf biologisch und nachhaltig geachtet
Mit finanzieller Unterstützung der EU. Der Inhalt liegt in der alleinigen Verantwortung von Welthaus Diözese Graz-Seckau und gibt nicht den Standpunkt der EU wieder
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